Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen

Bundestagswahl 2021

Der Landesverband Thüringen der Ökologisch-Demokratischen Partei tritt zur Bundestagswahl 2021 an.

Eine Landesliste mit neun Kandidaten ist nominiert, ebenso vier Direktkandidaten in den Wahlkreisen 189, 190, 195 und 196. Damit tritt die ÖDP Thüringen zum ersten Mal in der Geschichte des Landesverbandes in der Hälfte aller Bundestagswahlkreise Thüringens mit Direktkandidaten an. 2017 gab es zuletzt Direktkandidaten in den Wahlkreisen 189, 193 und 196.

Wir haben bereits erste Pressemitteilungen im Rahmen unseres Antritts zur Bundestagswahl veröffentlicht.

Vor kurzem hat die ÖDP erstmals ein Bundestagswahlprogramm beschlossen.

Ergebnisse

Dem bundesweiten Trend bei der Bundestagswahl 2021 folgend hat die ÖDP Thüringen mit 0,2% (2017: 0,5%) bei den Zweitstimmen verloren. Oberhalb der 0,2% lag die ÖDP in Thüringen in den Landkreisen Eichsfeld (0,6%), Sonneberg (0,4%), Schmalkalden-Meiningen (0,3%) und Hildburghausen (0,3%). Dies entspricht in etwa dem Ausbau der politischen Aktivität und dem Mitgliederzuwachs in Thüringen der letzten Jahre.

Bei den Erststimmen ergaben sich folgende Ergebnisse: Wahlkreis 189 0,6%, Wahlkreis 196 0,5%, Wahlkreis 190 0,4% und Wahlkreis 195 0,3%.

Die Thüringer ÖDP bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern!

Bisherige Wahlantritte

Die ÖDP hat in Thüringen bisher an folgenden Bundestagswahlen teilgenommen:

  • 1990 Landesliste
  • 1994 Landesliste und ein Direktkandidat (insgesamt zwölf Wahlkreise in Thüringen)
  • 1998 Landesliste und vier Direktkandidaten (insgesamt zwölf Wahlkreise in Thüringen)
  • 2002 Landesliste und ein Direktkandidat (insgesamt zehn Wahlkreise in Thüringen)
  • 2009 Landesliste und ein Direktkandidat (insgesamt neun Wahlkreise in Thüringen)
  • 2013 Landesliste und zwei Direktkandidaten (insgesamt neun Wahlkreise in Thüringen)
  • 2017 Landesliste und drei Direktkandidaten (insgesamt acht Wahlkreise in Thüringen)

2005 stand die ÖDP kurz vor der Fusion mit der Familienpartei, zu der es dann im Nachhinein doch nicht kam, und hatte deshalb bundesweit auf einen eigenen Wahlantritt verzichtet.