27.06.2017

Warnungen von Susann Mai bestätigt

Kalifornien warnt: Glyphosat kann Krebs verursachen / Warnungen aus USA auch im Eichsfeld beachten:

Susann Mai aus Worbis, Fraktionsvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei/ Familie, Gerechtigkeit, Umwelt im Stadtrat von Leinefelde-Worbis, sieht ihre Warnungen vor dem Unkrautvernichter Glyphosat bestätigt: „Ab dem 7. Juli werde Glyphosat in Kalifornien auf die Liste mit Chemikalien gesetzt, die krebserregend sein können. Dies teilte am Montag in Kalifornien die zuständige Behörde für Gesundheit und Umwelt mit. Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien wird den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat auf diese schwarze Liste setzen.“ Das ist nicht nur eine schwere Schlag für die Konzerne Monsanto und Bayer. Sondern ebenfalls eine schwere Schlappe für die sorglose CDU-Mehrheit im Stadtrat von Leinefelde-Worbis, Dr. Karl-Heinz Klose (Die LINKE) und den Bürgermeister Marko Grosa (CDU) sowie den Bauhofleiter Stefan Lauterbach, die bisher behaupten, Glyphosat seit völlig unbedenklich. Am 20.März 2017 hatte Bürgermeister Grosa mit seinem Bauhofleiter Stefan Lauterbach durch seinen Antrag im Stadtrat veranlasst, dass der Stadtrat mit CDU-Mehrheit, den Stimmen der LINKEN, der Freien Wähler und des Schützenverein Beuren das einjährige Verbot des Einsatzes von glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmitteln gekippt hat. Eine für diesen Fall durch Susann Mai (ÖDP/Familie..) beantragte gut sichtbare Kennzeichnung zum Schutz der Bevölkerung der mit Glyphosat behandelten Flächen wurde dagegen auf Anregung des Bürgermeisters Grosa nicht beschlossen sondern nur in die Ausschüsse zur Diskussion verwiesen. Die Bürgerinnen und Bürger können unter susann.mai@oedp.de ihre Ideen und Vorschläge einbringen, wie sie ohne Glyphosat auskommen. Diese Meldung der kalifornischen Gesundheitsbehörde bestätigt ÖDP/Familie..Stadträtin Susann Mai in ihrem Anliegen, den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung weiter voran zu bringen und sich für das Verbot von Glyphosat und Pestiziden einzusetzen. Viele pestizidfreie Kommunen deutschlandweit sind gutes Beispiel dafür, dass es auch ohne Gift in der Stadt geht. Guter Wille, bessere Konzepte und die Bereitschaft, zukunftsfähige Wege zu gehen, sind dafür notwendig. Susann Mai (ÖDP/Familie..) will sich weiter für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Heimatstadt Leinefelde-Worbis einsetzen.