Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

ÖDP-Radtour München–Berlin gastierte in Greiz und Berga

ÖDP Thüringen begrüßte Radfahrergruppe im Vogtland

ÖDP-Radfahrergruppe am Infostand in Greiz

ÖDP-Radfahrergruppe am Infostand in Greiz

Am vergangenen Samstag machte die ÖDP-Radtour des ÖDP-Stadtverbandes München Station in Greiz und Berga an der Elster. Die Radtour startete am 12. Juli in München und wird am 6. August in Berlin ankommen. In Berga wurde das Bergfest der Tour gefeiert. Die ÖDP tritt in allen 16 Bundesländern zur Bundestagswahl an und hat in Thüringen in der Hälfte der Wahlkreise Direktkandidaten nominiert. Vertreter des Landesverbandes Thüringen begrüßten die Radfahrergruppe rund um Organisatorin Petra Hennecke (ÖDP München) an einem Informationsstand in Greiz. Gemeinsam sammelte man Unterschriften für die Realisierung der Höllentalbahn. Am Abend stand ein gemeinsamer Besuch des Milchschafhof Unterhammer bei Berga an der Elster auf dem Programm. Dazu merkt ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg) an: „In der schönen und bezaubernden Landschaft des Vogtlandes ist der Milchschafhof Unterhammer ein wunderbares und beeindruckendes Beispiel dafür, dass man auch mit wenig bearbeiteter Fläche von der Landwirtschaft leben kann. Natürlich braucht es auch größere Betriebe für die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. Aber es liegt an den Landwirten und den Agrargenossenschaften selbst, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen wollen, ob sie sich z.B. auf Nischenprodukte festlegen und diese als regionale Produkte vermarkten oder weiterhin Fleischberge und Milchseen beliefern und mit diesen überschüssigen EU-subventionierten und dann nach Akrika exportieren Lebensmitteln die dortige heimische Landwirtschaft ruinieren. Die ÖDP fordert seit langem eine umfassende Reform der EU-Agrarpolitik. Die Landwirte müssen von ihrem Zwang, immer mehr produzieren zu müssen, befreit werden. Auch in diesem Sinne steht die ÖDP den Positionen und Zielen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) schon immer sehr nahe.“

Zurück