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ÖDP-Bundestagsdirektkandidat Stefan Schellenberg kommt nach Suhl, Schmalkalden und Hildburghausen

Letzte Informationsstände vom 21. bis zum 23. September als Wahlkampfabschluss in Thüringen

ÖDP-Bundestagsdirektkandidat Stefan Schellenberg

ÖDP-Bundestagsdirektkandidat im Wahlkreis 196 Stefan Schellenberg

Stefan Schellenberg, Direktkandidat der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) im Wahlkreis 196, ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt und weitere Parteimitglieder werden jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr am 21. September am Vogelsbrunnen vor der Kreuzkirche in Suhl, am 22. September auf dem Altmarkt in Schmalkalden und am 23. September auf dem Marktplatz in Hildburghausen an einem Informationsstand der ÖDP vertreten sein.

Stefan Schellenberg ist in Kleinschmalkalden (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) zuhause und Geschäftsführer eines Handwerksbetriebes im Bereich Gebäudetechnik. Martin Truckenbrodt (Landkreis Sonneberg) steht auf Listenplatz 3 der Thüringer Landesliste zur Bundestagswahl. Er kandidierte 2017 für als Direktkandidat in Wahlkreis 196. Die beiden sammeln an den Informationsständen Unterschriften für den Bahnlückenschluss zwischen Hildburghausen und Coburg (Werrabahn).

Mit diesen drei Informationsständen endet für die Thüringer ÖDP die aktive Phase des aktuellen Bundestagswahlkampfes. Nachdem die Corona-Situation Vortragsabende schwierig machte, entschied sich der aktuell 62 Mitglieder starke Landesverband dazu, zur aktuellen Bundestagswahl vorrangig mit Informationsständen zu arbeiten. Die Kampagne mit insgesamt 19 Informationsständen stellt in dieser Form ein Novum für die ÖDP in Thüringen dar. Mit der Resonanz von Bürgerinnen und Bürgern sind die Thüringer Öko-Demokraten bisher sehr zufrieden. Es zeige sich, dass die Stimmung aktuell sehr gegen die großen Parteien sei. Wählerinnen und Wähler, die zudem keine Populisten und Extremisten wählen wollen, suchen derzeit nach einer demokratischen und ideologiefreien Alternative. Die Thüringer Öko-Demokraten hoffen, sich als solche gut vorgestellt zu haben.

Laut Landesvorsitzenden Martin Truckenbrodt deute sich diesmal zumindest deutlich das bundesweite Überschreiten der 0,5%-Hürde zum Erhalt von staatlichen Mitteln für die Wahlkampfkostenerstattung an. Dies sei für die ÖDP, die seit ihrer Gründung 1982 konsequent auf die Annahme von Firmen- und Konzernspenden verzichtet, ein wichtiger Schritt, um die politische Arbeit im Interesse des Gemeinwohls u.a. mit mehr Personal weiter ausbauen zu können. Truckenbrodt selbst ist seit Dezember 2019 als Internetbeauftragter und IT-Administrator hauptberuflich für den ÖDP Bundesverband tätig. Als ehrenamtlicher Thüringer Landesvorsitzender würde er sich im ersten Schritt eine Teilzeitkraft wünschen. Dazu müsse man jedoch zuerst bei der nächsten Landtagswahl die entsprechende 1,0%-Hürde bei den Zweitstimmen nehmen. Bis dahin arbeitet der Landesverband Thüringen der ÖDP weiterhin zu 100 Prozent ehrenamtlich.

ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt

ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt

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