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B'90/Grüne führen ihren eigenen Absturz herbei

Persönlicher Kommentar des Landesvorsitzenden zum Wahlprogramm von B'90/Grüne

Fridays for Future und Klimalisten und der eigene Machthunger setzen offensichtlich B'90/Grüne mächtig unter Druck.

Dieses Konzept wird jedoch nicht aufgehen. Denn es fehlt u.a. der Rote Faden bzgl. Massentauglichkeit. Die völlig überzogene und völlig fehlgeleitete Gender-Politik und auch Teile der Flüchtlingspolitik sind nicht massentauglich. Sie triefen nach Populismus und einer weltfremden Sichtweise, welche völlig vom Fokus auf die eigentlichen Probleme ablenkt. Gendersternchen und Frauenquoten entlasten keine einzige alleinerziehende Mutter. Sie helfen keiner einzigen Frau, sich im Berufsleben besser durchsetzen zu können. Sie schützen keine einzige Frau vor Sexismus und sexueller Belästigung. Deshalb ist die Gender-Politik der Grünen nichts anderes als populistische Augenwischerei. Die ÖDP hat hingegen mit ihrer Forderung nach einem sozialversicherungspflichtigen Erziehungs- und Pflegegehalt einen westentlichen Beitrag zur Entlastung und damit zur Förderung von Frauen (und auch alleinerziehenden oder pflegenden Männern) parat.

Die Abkehr vom bundesweiten Volksentscheid, die Abkehr von der Naturheilmedizin verbunden mit Spenden aus der Pharmaindustrie, die offensichtlich ebenfalls von Firmenspenden an die Grünen u.a. von RWE beeinflusste einseitige Lobby für die rein batteriegestütze E-Mobilität und viele andere Dinge zeigen sehr deutlich, dass die Grünen nicht in der Lage sind unabhängig einen nachhaltigen Beitrag zur enkeltauglichen Sicherung unserer Lebensgrundlagen, des Klimas, des Planeten Erde und unserer Gesellschaft zu leisten. Die Grünen sind und bleiben eine rein Ideologie getriebene Verbotspartei, welche unsere Zukunftsaufgaben nicht mit Pragamtismus, Konsequenz und dem Ziel nachhalhaltiger Lösungen sondern mit einer Mischung aus Friede-Freude-Eierkuchen und Wir-müssen-uns-doch-alle-lieb-haben betreibt. B'90/Grüne will diese Politik mit Druck von oben, also totalitär, durchsetzen. Das kann und wird nicht funktionieren. Es wird maximal großen Schaden verursachen. Eine Gesellschaft kann sich nur aus sich selbst heraus nachhaltig verändern. Diese Veränderung kann die Politik begleiten und in gewissem Umfang unterstützen und fördern. Aber zu einem freitheilich-demokratischen Staats- und Rechtssystem ist es unvereinbar, eine solche Veränderung seitens der Politik von oben erzwingen zu wollen. Die Zeiten für ein solches System sind in Deutschland seit 1989 eigentlich vorbei.

ÖDP-Landesvorsitzender Martin Truckenbrodt

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